Corrigé d'Allemand LV2 du Bac ES Pondichéry 2018

Corrigé d'Allemand LV2 du Bac ES Pondichéry 2018

Retrouvez sur digiSchool le corrigé d'Allemand LV2 du Bac ES Pondichéry 2018. Notre professeur a répondu à l'ensemble des questions de la partie de compréhension, et a corrigé la partie d'expression écrite. Vous pourrez donc vous évaluer et savoir ce qui était attendu de vous lors de cette épreuve!

Également disponible, le sujet de l'épreuve de d'Allemand LV2 Pondichéry 2018.

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Corrigé d'Allemand LV2 du Bac ES Pondichéry 2018

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ALLEMAND LANGUE VIVANTE 2

Ce sujet traitait des modes de déplacement dits "écologiques". Il fallait ainsi faire attention à ne pas voir que l'aspect écologique mais aussi la mobilité et le transport. Du point de vue thématique, ce sujet s'inscrivait aussi bien dans le cadre de l'idée de progrès qu'espaces et échanges. Les textes étaient très accessibles et les questions sans pièges. Les sujets d'écriture étaient des sujets sans surprises. Le sujet I pouvait présenter un peu plus de difficultés. Pour la Langue Vivante Approfondie, le sujet II était clairement le plus exigeant.  

Compréhension : Text A, B und Abbildung

Das ganze Dossier behandelt das Thema Mobilität.

A.TEXT A

1. Vorname : Sven
2. Beruf : Unternehmer
3. Wohnort : Frankfurt am Main
Der Erzähler verkauft sein Auto, denn er fand nie einen Parkplatz und er fand, dass ein Auto zu haben teuer ist. Zwei Adjektive, die in dem Text die Vorteile der öffentlichen Verkehrsmittel illustrieren sind : " schnell" (Zeile 17), "stressfrei" (Zeile 19).

B. TEXT B

Folgende Textstelle illustriert die Situation auf den Münchener Strassen : "Die Strassen sind voll : Autofahrer hupen, Radler treten genervt in die Pedale" (Zeile 14-15) Der Erzähler ist im Wasser um zur Arbeit zu schwimmen. Er hat eine Boje, um Arbeitskleidung mitzunehmen. Er hat dieses Projekt im Kopf seit zwei Jahren. Die Leute reagieren auf diese Initiative. Sie sind interessiert. In dem Text steht nämlich "nur positive Resonanz" (Zeile 24).

C. TEXT A und TEXT B

Der Satz c) beschreibt am besten, was beide Texte verbindet.

1. TEXT A, TEXT B und ABBILDUNG

Die Abbildung ist ein Plakat von einem autofreien Sonntag in Hannover, im Rahmen des Klimafestes. Auf dem Plakat kann man ausserdem einen Vater mit seiner Tochter auf einem Skateboard sehen. Es handelt sich meiner Meinung nach also nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um die Alternativen zum Auto und wie man sich ökologischer fortbewegen kann. Die Initiative der beiden Männer entspricht also der Absicht des Hannoverschen Festes.

EXPRESSION

I. NB :

attention à bien utiliser une forme de lettre ouverte/blog et à s'adresser à des lecteurs du blog. Hallo Leute, heute habe ich etwas echt komisches gesehen. Ihr werdet es nicht glauben! Ich stand auf einer Brücke in München und war auf dem Weg zur Arbeit und plötzlich sehe in einen Mann im Wasser! Das war doch tatsächlich Benjamin David, wisst ihr? Der Mann, der zur Arbeit schwimmt. Er sah schon ein bisschen merkwürdig aus mit seiner Boje, aber irgendwie auch echt cool! Ich glaube, mir wäre das zu umständlich und zu unbequem. Sich erstmal umziehen zu müssen, wenn man bei der Arbeit ankommt?

Na ja, ich weiss nicht. Die Idee find ich wirklich toll und ich kann es auch verstehen, bei dem Verkehr auf unseren Strassen! Ich bewundere ihn. Aber ob das eine echte Alternative sein kann? Wenn wir dann alle mit dem Boot zur Arbeit kommen oder schwimmen, gibt es dann nicht auch Stau im Wasser? Und vor allem im Winter, da kann man doch nicht schwimmen! Was denkt ihr darüber?

II. THEMA A

NB: Il fallait penser à citer aussi des désavantages liés à l'absence de voiture en ville. Autofahren in der Großstadt wird zu einem echten Problem. Es leben immer mehr Leute in der Großstadt und so gibt es auch immer mehr Autos. Dies führt zu grossen Staus, Stress, Unruhen und auch zu mehr Unfällen. Die Leute sind durch das viele Warten genervt und sind nicht mehr so konzentriert. Es ist wichtig, dass man sich überlegt, wie die Stadt von Morgen aussehen soll. In der Tat wollen wir ja auch weiter in der Stadt leben können und nicht nur dort arbeiten.

Eine Idee kann natürlich sein, in einer Großstadt kein Auto zu haben. Es gibt viele Alternativen : Busse, U-Bahnen und die allgemein die öffentlichen Verkehrsmittel. Dazu gibt es auch immer mehr Möglichkeiten ein Fahrrad zu mieten. In einigen Städten gibt es jetzt sogar eine Subvention, wenn man sich ein Fahrrad kauft. Das finde ich wirklich gut! Dennoch muss noch einiges verbessert werden.

Wenn die Verkehrsmittel zum Beispiel streiken, wie kommen ich dann zur Arbeit? Und es gibt auch noch einige Städte, in denen das Busnetz noch nicht so gross ist. Letztendlich denke ich, dass man alles tun muss um in der Stadt kein Auto zu haben, aber die Alternativen müssen noch zuverlässiger und praktischer werden, damit noch mehr Personen ihr Auto zu Hause lassen.

III. THEMA B

NB: Ne pas oublier de parler de l'aspect social de la robotisation avec le mot 'Arbeitslosigkeit" par exemple. Neuen Technologien haben die Arbeitswelt immer verändert. Dies war schon so mit dem Fliessband und Henry Ford. Ich denke, dass diese Entwicklung noch nicht zu Ende ist. Ich persönlich frage mich dennoch, wie weit ist Robotisierung der Arbeitswelt nötig? In vielen Bereichen sind neue Technologien ein echter Gewinn : in der Medizin sind die Roboter wirklich toll und können das Leben der Menschen verbessern. Der Roboter kann vielleicht Sachen machen, die ein Mensch nicht immer so präzise macht. Dennoch finde ich, dass die Gesellschaft auch immer weniger menschlich ist.

Wenn ich zum Beispiel Einkaufen gehe, dann gibt es immer weniger Personen an der Kasse und immer mehr Automaten. Genauso ist es auch bei der Post. Auch bei der Bank geht man zum Beispiel erst zu einer Maschine, und dann zu einem Berater.

Manchmal hat dies natürlich Vorteile : es geht schneller und man wartet nicht umsonst. Es macht mir manchmal aber auch Angst: welchen Platz hat der Mensch noch in der Gesellschaft? Es geht hier auch um Arbeitsplätze und wie unsere Arbeitswelt von morgen aussieht. Werden wir in ein Paar Jahren noch Bäcker haben oder gibt es nur noch Maschinen, die unser Brot backen? Abschliessend möchte ich sagen, dass die neuen Technologien unsere Methoden und die Arbeitswelt grundlegend verändern. Dies ist gut so. Allerdings sollten wir den Mensch, die Menschlichkeit und die Traditionen in der Arbeitswelt nicht vergessen und verlieren.

Langue Vivante Approfondie

NB : Vous pouviez argumenter dans un sens comme dans l'autre. Le sujet était assez large, vous pouviez donner des exemples dans beaucoup de domaines différents : l'écologie, la famille, le travail... Manchmal hat man als Mensch den Eindruck in einem System gefangen zu sein und nicht wirklich das zu machen, was man möchte. Es gibt im Leben viele Momente, in denen das Leben einem vorschreibt, was man zu tun hat. Wenn ich ein schönes Haus haben möchte und bequem leben möchte, dann muss ich arbeiten. Vielleicht würde ich viel lieber das ganze Jahr unter Palmen am Strand liegen, aber das geht dann nicht.

Ausserdem leben wir als Mensch in einem Staat, in einer Gesellschaft. Dies bedeutet, dass wir gewisse Rechte, aber auch Pflichten haben. Als Kind muss ich zur Schule gehen, als Erwachsener muss ich meine Steuern bezahlen. So funktioniert das System in dem wir leben und von dem wir natürlich auch manchmal profitieren. Meiner Meinung nach ist es umso wichtiger, dass wir in anderen Bereichen unseres Lebens selber wählen was uns wichtig ist und wie wir es machen. Seine Freunde und seine Hobbys kann man sich selber aussuchen.

Es ist für mich auch wichtig einen Beruf zu haben, den ich gewählt habe und der mir gefällt. An einem freien Tag kann ich auch entscheiden, wie ich mit meiner Zeit umgehe. Ich kann mich um meine Familie kümmern, spazieren gehen und vieles mehr.

Als Individuum kann man glaube ich nicht die Welt verändern, ausser wenn man ein berühmter Arzt oder Politiker ist. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass man auf seiner kleinen Ebene seine Zukunft und auch die seiner Familie gestalten kann. Genau dieser Fakt macht, dass wir glücklich sein können und uns auf die Zukunft freuen. Abschliessend würde ich zu dem Zitat von Marie Ebner-Eschenbach noch hinzufügen : " mach dir eine schöne Gegenwart, damit du in Zukunft eine bessere Vergangenheit hast'.

Fin de l'extrait

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